Tierfabriken, nein danke! - Wir wollen Klasse statt Masse

In Thüringen gibt es Anlagen mit mehr als 10.000 Schweinen, 100.000 Hähnchen und über 500.000 Legehennen – diese Anlagen betreiben Massentierhaltung! Und verursachen eine Vielzahl von Problemen: Schlechte Haltungsbedingungen, hohe Umweltbelastungen durch Gülle und Transporte sowie eine gesundheitliche Gefährdung durch antibiotikaresistente Keime, sind nur einige der Probleme, die Tierfabriken verursachen.

Als grüne Landtagsfraktion setzen wir uns für eine an Umwelt- und Klimaschutz ausgerichtete Tierhaltung in Thüringen ein, welche ebenso das Tierwohl als auch die Menschen berücksichtigt. Dieses Ziel verfolgen wir mit einer ökologischen und tiergerechten Landwirtschaft sowie mit bezahlbaren Erzeugerpreisen. Das schafft nicht nur mehr Arbeitsplätze, sondern stärkt auch den ländlichen Raum. Denn für uns steht die heimische Landwirtschaft im Fokus.

Auf den nachfolgenden Internetseiten finden Sie umfassende  Informationen zu Massentierhaltung in Thüringen und unseren grünen Überzeugungen.

Schweine im Stall

News und Aktuelles zum Thema Massentierhaltung

20.07.2016

Alternativen kennen – Eine Übersicht über Bio- Siegel für Fleisch

Uns Verbrauchern wird eine Fülle von Produkten angeboten, welche mit einer Vielzahl verschiedenster Bio- und Öko- Siegel versehen sind. Jedoch wird oft nicht auf den ersten Blick erkenntlich, für welche Standards und Richtlinien die einzelnen Labels stehen und was dies genau für die Tierhaltung bedeutet. Mehr»

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13.07.2016

Schock über neue Enthüllungen in Gut Thiemendorf

Babett Pfefferlein: Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen verstärken und Konsequenzen ziehen Mehr»

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21.06.2016

Nase voll von Tierfabriken und Umweltbelastung

Roberto Kobelt: Fortschritte moderner Ablufttechnik nutzen Mehr»

Unsere Aktionen

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17.07.2015

Tierwohl und industrielle Landwirtschaft passen nicht zusammen

Roberto Kobelt: „Tiergerechte Haltung gibt es nur mit ökologischen Standards“ Mehr»

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17.06.2015

Klasse statt Masse in Thüringer Nutztierställen

Roberto Kobelt: Protest gegen Massentierhaltung lohnt sich Mehr»


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