Tierfabriken, nein danke! - Wir wollen Klasse statt Masse

In Thüringen gibt es Anlagen mit mehr als 10.000 Schweinen, 100.000 Hähnchen und über 500.000 Legehennen – diese Anlagen betreiben Massentierhaltung! Und verursachen eine Vielzahl von Problemen: Schlechte Haltungsbedingungen, hohe Umweltbelastungen durch Gülle und Transporte sowie eine gesundheitliche Gefährdung durch antibiotikaresistente Keime, sind nur einige der Probleme, die Tierfabriken verursachen.

Als grüne Landtagsfraktion setzen wir uns für eine an Umwelt- und Klimaschutz ausgerichtete Tierhaltung in Thüringen ein, welche ebenso das Tierwohl als auch die Menschen berücksichtigt. Dieses Ziel verfolgen wir mit einer ökologischen und tiergerechten Landwirtschaft sowie mit bezahlbaren Erzeugerpreisen. Das schafft nicht nur mehr Arbeitsplätze, sondern stärkt auch den ländlichen Raum. Denn für uns steht die heimische Landwirtschaft im Fokus.

Auf den nachfolgenden Internetseiten finden Sie umfassende  Informationen zu Massentierhaltung in Thüringen und unseren grünen Überzeugungen.

Roberto Kobelt und Babett Pfefferlein sprechen sich für artgerechte Tierhaltung aus

News und Aktuelles zum Thema Massentierhaltung

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20.05.2016

Grüne Fraktion bedauert Entscheidung Van Astens

Die Grüne Fraktion bedauert die Entscheidung der Firma Van Asten gegen die Ablehnung ihres Baugesuchs für die Erweiterung einer Schweinehaltungsanlage in Neumark vor Gericht zu ziehen. Mehr»

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12.05.2016

Milchkrise: Deutschland muss bei Mengenreduzierung vorangehen

Olaf Müller: Knappheitssignal kann auch ohne zusätzliche Förderung der Milchbauern zu auskömmlichen Preisen führen

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04.05.2016

Verbesserte Kennzeichnungen für mehr VerbraucherInnenschutz notwendig

Olaf Müller und Babett Pfefferlein: Politik in der Pflicht, Rahmenbedingungen für gesunde Ernährung und nachhaltige Landwirtschaft zu schaffen Mehr»

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17.07.2015

Tierwohl und industrielle Landwirtschaft passen nicht zusammen

Roberto Kobelt: „Tiergerechte Haltung gibt es nur mit ökologischen Standards“ Mehr»

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17.06.2015

Klasse statt Masse in Thüringer Nutztierställen

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