Tierfabriken, nein danke! - Wir wollen Klasse statt Masse

In Thüringen gibt es Anlagen mit mehr als 10.000 Schweinen, 100.000 Hähnchen und über 500.000 Legehennen – diese Anlagen betreiben Massentierhaltung! Und verursachen eine Vielzahl von Problemen: Schlechte Haltungsbedingungen, hohe Umweltbelastungen durch Gülle und Transporte sowie eine gesundheitliche Gefährdung durch antibiotikaresistente Keime, sind nur einige der Probleme, die Tierfabriken verursachen.

Als grüne Landtagsfraktion setzen wir uns für eine an Umwelt- und Klimaschutz ausgerichtete Tierhaltung in Thüringen ein, welche ebenso das Tierwohl als auch die Menschen berücksichtigt. Dieses Ziel verfolgen wir mit einer ökologischen und tiergerechten Landwirtschaft sowie mit bezahlbaren Erzeugerpreisen. Das schafft nicht nur mehr Arbeitsplätze, sondern stärkt auch den ländlichen Raum. Denn für uns steht die heimische Landwirtschaft im Fokus.

Auf den nachfolgenden Internetseiten finden Sie umfassende  Informationen zu Massentierhaltung in Thüringen und unseren grünen Überzeugungen.

Schweine im Stall

News und Aktuelles zum Thema Massentierhaltung

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10.11.2016 Antrag

Entlastung schaffen in der Milchkrise - Milchproduzenten strukturell unterstützen

Rot-Rot-Grün und CDU wollen mit diesem Antrag Entlastung in der Milchkrise schaffen. Insbesondere soll die Vermarktung regionaler Produkte gestärkt werden. Mehr»

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2016-03

Fraktionszeitung: hinterGRÜNde 3/2016

Fraktionszeitung 3/2016: Öko tut tierisch gut!

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08.11.2016

Tierwohl und Tierschutz in Thüringen endlich nachhaltig verbessern

Olaf Müller und Babett Pfefferlein: Ergebnisorientierte Zusammenarbeit für Tierwohlstrategie notwendig Mehr»

Unsere Aktionen

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10.11.2016 Antrag

Entlastung schaffen in der Milchkrise - Milchproduzenten strukturell unterstützen

Rot-Rot-Grün und CDU wollen mit diesem Antrag Entlastung in der Milchkrise schaffen. Insbesondere soll die Vermarktung regionaler Produkte gestärkt werden. Mehr»

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17.07.2015

Tierwohl und industrielle Landwirtschaft passen nicht zusammen

Roberto Kobelt: „Tiergerechte Haltung gibt es nur mit ökologischen Standards“ Mehr»


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