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23.02.2017 Rede

"Wir Grüne lassen die Hebammen nicht im Stich"

Babett Pfefferlein zur Sicherstellung der Versorgung mit Hebammenleistungen

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06.11.2015 Rede

Babett Pfefferlein zur Unterstützung von Hebammen in Thüringen

Im Koalitionsvertrag hat die rot-rot-grüne Landesregierung ein ganzes Kapitel zu Hebammen vereinbart. Mehr»

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01.07.2014 Kleine Anfrage

Ausbildung von Hebammen und Geburtshelferinnen

Kleine Anfrage 4054 von Anja Siegesmund. Mehr»

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27.06.2014 Rede

Anja Siegesmund zur Zukunft der Hebammen

Anja Siegesmund spricht zum Antrag der Thüringer Landtagsfraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN: "Die Zukunft der Hebammen sichern - Haftpflichtproblematik endlich umfassend lösen!"

 

Juni-Plenum 2014 Mehr»

Anja Siegesmund demonstriert für Hebammen
09.04.2014 Fraktion in Aktion

Demonstration für freie Hebammen in Erfurt

Demonstration für das schönste Abenteuer im Leben: Familie. Mehr»

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25.02.2014 Antrag

Die Zukunft der Hebammen sichern - Haftpflichtproblematik endlich umfassend lösen!

Wenn der Versicherungsmarkt die Ausübung dieses Berufes nicht mehr gewährleisten kann, ist eine politische Lösung unabdingbar. Mehr»

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28.08.2013 Kleine Anfrage

Situation und Zukunft der Hebammenversorgung in Thüringen - Ausbildung

Kleine Anfrage 3363 von Anja Siegesmund. Mehr»

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28.08.2013 Kleine Anfrage

Situation und Zukunft der Hebammenversorgung in Thüringen - Bedarfslage

Kleine Anfrage 3364 von Anja Siegesmund. Mehr»

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01.07.2013 Fraktion in Aktion

Hebammen braucht das Land!

Hebammen haben zunehmend mit den Rahmenbedingungen ihres Berufes zu kämpfen. Wir finden, das muss sich wieder ändern, denn: Hebammen braucht das Land! Mit Film und Diskussion im Gepäck tourte unsere Fraktionsvorsitzende Anja Siegesmund druch Thüringen.

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07.06.2010 Mündliche Anfrage

Finanzielle Situation von freiberuflich tätigen Hebammen in Thüringen

Ab dem 1. Juli 2010 soll die Haftpflichtprämie für Hebammen auf jährlich rund 3.700,- Euro erhöht werden. Damit steht zu befürchten, dass viele freiberuflich tätige Hebammen ihre wohnortnahe Arbeit in der Geburtshilfe aufgeben müssen. Mehr»